Feingussverfahren.
Seit in der Bronzezeit Bienenwachs geformt, mit Lehm ummantelt, nach dem Trocknen ausgeschmolzen und in die leere Lehmhülle flüssiges Metall vergossen wurde, ist das Feingiessen bekannt.
Durch moderne Technik und ständige Weiterentwicklung des Prozesses, ist das Feingussverfahren heute eine überaus wirtschaftliche Alternative um metallische Bauteile herzustellen.
Die Ansprüche, die heute an ein Bauteil gestellt werden, sind vielschichtig. Angefangen bei Maßgenauigkeit und Oberflächengüte, über einen hohen gestalterischen Freiheitsgrad bis hin zu höchsten Qualitätsanforderungen zu gewährleisten.
Durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Konstrukteur und Feingiesser lassen sich technische und wirtschaftliche Lösungen für alle Gussteile finden.


